Preview: Zentralafrikanische Republik: Untersuchung von MSF zeigt Versagen der UN-Friedensmission MINUSCA in Batangafo

Zentralafrikanische Republik: Untersuchung von MSF zeigt Versagen der UN-Friedensmission MINUSCA in Batangafo

Seit sechs Jahren leiden die Menschen in der Zentralafrikanischen Republik an den anhaltenden gewaltsamen Auseinandersetzungen im Land. Welche schrecklichen Folgen diese für die Zivilbevölkerung haben, zeigt eine Untersuchung von Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF). Sie beschäftigt sich mit den gezielten Angriffen auf Zivilisten im November 2018 in der Stadt Batangafo im Norden des Landes und mit dem Versagen der dort eingesetzten UN-Friedenstruppen.

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Nigeria: «Das Einzige, was mir geblieben ist, sind die Kleider, die ich trage.»

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MSF an der photo19 mit Alec von Bargen

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Kontakt
Lukas Nef Communications Officer, Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF)
Emma Amadò MSFCH Media Events Team Manager, Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF)
Etienne Lhermitte Media Officer, Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF)
Louisa Bühler Media Coordinator, Team Medien/Events (Assistant)
Über Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF)

MSF ist eine unabhängige medizinische Hilfsorganisation. MSF hilft Menschen in Not, Opfern von Naturkatastrophen sowie von bewaffneten Konflikten - ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft, religiösen oder politischen Überzeugung oder ihres Geschlechts.


1999 erhielt MSF den Friedensnobelpreis.

Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF)
Kanzleistrasse 126
8004 Zürich