Preview: MSF und SOS Méditerranée nehmen Seenotrettung wieder auf – Krise in Libyen und auf dem Mittelmeer hat sich verschärft

MSF und SOS Méditerranée nehmen Seenotrettung wieder auf – Krise in Libyen und auf dem Mittelmeer hat sich verschärft

Angesichts der verantwortungslosen Untätigkeit der europäischen Regierungen im Mittelmeer kündigt die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) an, in Kürze wieder Seenotrettung zu starten. Die Rückkehr ins Mittelmeer ist eine Antwort auf die seit zwei Jahren andauernde Kampagne europäischer Regierungen mit dem Ziel, Seenotrettung zu verhindern, sowie auf die Normalisierung einer Politik, die zahlreiche Todesfälle im Mittelmeer und gewaltiges Leid im Konfliktgebiet in Libyen verursacht hat.

WHO erklärt internationalen Gesundheitsnotstand wegen Ebola - Reaktion von MSF

Nuevo Laredo in Mexiko ist kein sicherer Ort für Flüchtlinge

Nuevo Laredo in Mexiko ist kein sicherer Ort für Flüchtlinge

Die Einigung der USA und Mexiko bringt Asylwerberinnen und Asylwerber in höchste Gefahr. Sogar das US-Aussenministerium warnt vor Reisen nach Nuevo Laredo.

Statement zum Luftangriff auf das Gefangenenlager Tadschura in Libyen

Demokratische Republik Kongo, Ituri: Gewalt, Vertreibung, Malaria und Ebola – Die Bevölkerung ist von beispiellosen Krisen getroffen.

Demokratische Republik Kongo, Ituri: Gewalt, Vertreibung, Malaria und Ebola – Die Bevölkerung ist von beispiellosen Krisen getroffen.

Mexiko: Massenverhaftungen treiben Geflüchtete in den Untergrund und unterbinden den Zugang zu medizinischer Versorgung.

Masern in der Demokratischen Republik Kongo: Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) fordert rasche Hilfe

Masern in der Demokratischen Republik Kongo: Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) fordert rasche Hilfe

Seit Jahresbeginn wurden 1500 Todesfälle durch Masern registriert. Eine schwache Impfkette und bewaffnete Konflikte erschweren eine Eindämmung der Epidemie.

Schlangenbisse: Bessere Heilungschancen für Hunderttausende Menschen

Ärzte ohne Grenzen begrüsst neue Strategie der WHO

Syrien: Tausenden Frauen und Kindern fehlt es im Al-Hol-Camp am Nötigsten

Libyen: Internierungslager durch Luftangriff getroffen

Tschad: Die im Mai 2018 gemeldete Masern-Epidemie konnte noch immer nicht eingedämmt werden

Tschad: Die im Mai 2018 gemeldete Masern-Epidemie konnte noch immer nicht eingedämmt werden

Aufgrund der seit einem Jahr anhaltenden Masern-Epidemie in weiten Teilen des Tschad impft das Notfallteam von Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) 107 000 Kinder gegen Masern und verstärkt seinen medizinischen Einsatz.

Mosambik: Nach zweitem Wirbelsturm erneuter Choleraausburch

Mosambik: Nach zweitem Wirbelsturm erneuter Choleraausburch

Zyklon Kenneth hat im Norden des Landes viele Städte und Dörfer zerstört, die Regenfälle dauern weiterhin an. Neuerlich sind 30 Menschen an Cholera erkrankt. Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) sind mit mehreren Teams vor Ort.

Mosambik: Ärzte ohne Grenzen leistet Hilfe nach Zyklon Kenneth

Mosambik: Ärzte ohne Grenzen leistet Hilfe nach Zyklon Kenneth

Kontakt
Lukas Nef Communications Officer, Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF)
Etienne Lhermitte Media Officer, Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF)
Emma Amadò MSFCH Media Events Team Manager, Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF)
Louisa Bühler Media Coordinator, Team Medien/Events (Assistant)
Über Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF)

MSF ist eine unabhängige medizinische Hilfsorganisation. MSF hilft Menschen in Not, Opfern von Naturkatastrophen sowie von bewaffneten Konflikten - ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft, religiösen oder politischen Überzeugung oder ihres Geschlechts.


1999 erhielt MSF den Friedensnobelpreis.

Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF)
Kanzleistrasse 126
8004 Zürich