Sudan: Ein Jahr nach Ausbruch des Krieges

Ärzte ohne Grenzen fordert rasche Ausweitung von humanitärer Hilfe

Zehn Jahre nach Ebola-Epidemie: Ärzte ohne Grenzen fordert Notvorrat an Medikamenten

18. März 2024. Ein Jahrzehnt nach dem Beginn der Ebola-Epidemie in Westafrika sieht Ärzte ohne Grenzen die Welt nicht ausreichend für erneute Ausbrüche der Krankheit gewappnet. Aus Sicht der medizinischen Nothilfeorganisation ist es enttäuschend, dass es inzwischen zwar Möglichkeiten zur Behandlung gibt, jedoch keinen Notvorrat an Medikamenten – vor allem mit Blick auf Länder, in denen die Krankheit endemisch ist. Während der Ebola-Epidemie in Westafrika 2014 waren mehr als 11'000 Menschen durch die Krankheit ums Leben gekommen.

MSF appelle à une action urgente face à la propagation de l'hépatite E dans les camps de réfugié·e·s soudanais·e·s au Tchad

Tschad: Hepatitis E breitet sich in den sudanesischen Geflüchtetencamps aus

Haiti: Ärzte ohne Grenzen verstärkt medizinische Hilfe nach drastischem Anstieg von Verletztenzahlen

Als Reaktion auf die zunehmende Verschlechterung der Sicherheitslage behandelt Ärzte ohne Grenzen viele Verwundete, unter ihnen zahlreiche Frauen, Kinder und ältere Menschen. 

Mehr
Kontakt
Lukas Nef Medienverantwortlicher, Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF)
Gaëlle Dubath Media team, Médecins Sans Frontières (MSF)
Yvonne Eckert Medienverantwortliche, Médecins Sans Frontières (MSF)
Djann Jutzeler Communications Officer, Médecins Sans Frontières
Über Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF)

MSF ist eine unabhängige medizinische Hilfsorganisation. MSF hilft Menschen in Not, Opfern von Naturkatastrophen sowie von bewaffneten Konflikten - ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft, religiösen oder politischen Überzeugung oder ihres Geschlechts.


1999 erhielt MSF den Friedensnobelpreis.

Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF)
Kanzleistrasse 126
8004 Zürich